cpi - Gründungsmeldung

von Erik Wendt

cpi - Gründungsmeldung

cpi bringt Marken und Celebrities zusammen

Das Berliner Start-up cpi misst erstmals das Werbewirkunspotenzial und die öffentliche Wahrnehmung bekannter Persönlichkeiten (Celebrities). Die Basis bilden umfangreiche, wissenschaftlich erhobene Marktdaten. Mit der Entwicklung eines Index – dem Celebrity Performance Index –, dem ersten 360° Celebrity-Pool und den wissenschaftlich fundierten Celebrity-Analysen soll es zukünftig einen fundierten, unabhängigen Standard geben, mit dem passende Werbeträger, Markenbotschafter und Testimonials leichter gefunden werden können.

Bekannte Personen des öffentlichen Lebens, sogenannte Celebrities, sind hervorragende Werbeträger und werden oft eingesetzt, um das Image von Marken, Unternehmen, Produkten oder Events positiv zu beeinflussen oder deren Bekanntheit zu erhöhen. Doch ob eine Franziska van Almsick, Fußball-Star Mesut Özil oder die Klitschko-Brüder für eine Kampagne am besten geeignet sind, entscheidet oft das Bauchgefühl oder der überzeugendste Berater. Eine fundierte Datenbasis, die rationale Bewertungen und strukturierte Vergleichsmöglichkeiten verschiedener Celebrities zulässt, gab es bisher nicht.

Das Berliner Start-up will das ändern und wird zukünftig Auskunft über das Werbewirkunspotenzial  und die öffentliche Wahrnehmung einzelner Celebrities geben. Dafür sammelt das Unternehmen umfangreiche, wissenschaftlich und cross-medial erhobene Marktdaten zu im deutschsprachigen Raum relevanten Celebrities. Werbetreibende Unternehmen sowie Agenturen für Markenkommunikation, Werbeagenturen und Celebrity-Manager werden webbasiert auf ein 360° Celebrity-Pool mit umfassenden Steckbriefen zu den im deutschsprachigen Steckbriefen zugreifen können, deren Launch für Anfang 2012 angesetzt ist. Bis dahin sind eine Reihe vergleichender Studien geplant.

Hinter cpi steht ein Team aus erfahrenen Marketing- und Internetexperten, Professoren auf den Gebieten Marktforschung und Informationstechnologie sowie Statistikern und Mathematikern.

„Mit cpi werden wir eine einzigartige Informationsbasis mit Analysen zur Bekanntheit, Beliebtheit, zum Image und der Image-Stärke von Celebrities schaffen. Das Marketing muss sich bei Entscheidungen nicht länger auf das subjektive Bauchgefühl verlassen, sondern kann ihr persönliches Aushängeschild auf Basis wissenschaftlicher Daten finden. Das geht leichter, schneller, verringert das Risiko, steigert den Erfolg ist  darüber hinaus sehr kosteneffizient. Und auch für die bessere Vermarktung von Celebrities sind unsere Services wertvoll. Sie helfen bei der Positionierung, decken Trends in der Wahrnehmung auf und unterstützen bei der direkten Ansprache von werbetreibenden Unternehmen“, erklärt Miriam Keilbach, Geschäftsführerin der cpi.

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